Linaria, Skyros, Mittwoch, 3. Juni 2026
Gestern nahmen
wir den südlichen Teil der Insel unter die Räder. Zuerst der Küste entlang und
dann in die kahlen steinigen Berge. Die Vegetation ist komplett verschieden zum
nördlichen Teil. Dort fuhren wir durch üppige Föhrenwälder und hier wachsen nur
wilde, vom Wind gezeichnete Sträucher. Die hier lebenden Ziegen knabbern an den
stacheligen Büschen. Die Landschaft ist faszinierend und Oleander blüht auch
hier üppig. Wir sahen uns das Grab von Rupert Brook an, einem berühmten englischen
Schriftsteller, der in Skyros 1915 mit nur 28 Jahren verstarb. Viel Besuch wird
er nicht haben, an diesem schönen, aber
gottverlassenen Ort. Am Abend essen wir wieder in unserer Fischtaverne gegrillte
Shrimps und Sardinen – köstlich. Wir wurden mit dem Boot nochmal umplatziert,
damit der mega Katamaran hinter uns rausfahren kann. Morgen verlassen wir
diesen wunderbaren Ort und verabschieden uns von Sakis, dem Hafenmeister.
 |
| die kleine Pferderasse von Skyros |
 |
| unterwegs auf der Südseite |
 |
| die Sträucher zeigen, woher der Wind weht |
 |
| die Grabstätte von Rupert Brook |
 |
| Kunst am Stein |
 |
| faszinierend |
 |
| stachelig und blühend |
 |
| und immer wieder Oleander |
 |
| zurück in Linaria |
Man muss sich in diese griechischelandschaft verlieben. Ich tat es schon vor 40 Jahren!! Liebe Grüsse und danke für die schönen Bilder Maria🥰🙏👍❤️🍀🥂
AntwortenLöschen