Mittwoch, 15. April 2026 Wir verlassen unser Zuhause um 8.45h und fahren ohne Stau bis nach Italien. Obwohl der Verkehr nach Mailand stark zunahm kamen wir ohne Problem in San Marino an. Aber je südlicher wir kamen, desto mehr dunkle Wolken und Regengüsse begleiteten uns. Die Strasse nach San Marino führte mit vielen Kurven den Berg hinauf und je höher wir kamen, umso dichter wurde der Nebel. So haben wir uns das aber nicht vorgestellt. Jetzt gönnen wir uns erst mal einen Apéro und hoffen, dass die guten Prognosen für morgen auch tatsächlich eintreffen! San Marino im Regen und Nebel Die Republik San Marino besteht seit dem 3. September 301 und der höchste Punkt mit der Burg liegt auf 740m. Donnerstag, 16. April 2026 Siehe da, die Sonne zeigt sich. Wir erkunden die wunderschöne Altstadt. Spazieren durch enge Gassen und integrieren das Fitnessprogramm gleich mit (viele, viele Treppen). Schon jetzt treffen wir immer wieder auf Gruppen, welche die Cars ausspucken. Wie wird das ...
Dienstag, 21. April 2026 Meine Lektion beginnt erst um 15.00h. Wir unternehmen einen Ausflug ans Nordkap der Insel von Zakynthos. Eine kurvige Strasse führt den Berg rauf und runter, vorbei an wunderschönen Olivenbäumen, blühenden Wiesen und erstaunlich vielen Neubauten. Appartements, Hotels, Villen. Der Tourismus auf Zakynthos scheint lukrativ zu sein. Im Moment sind sämtliche Ressorts und Strände noch im Winterschlaf. Vereinzelt arbeitet man daran, sich für die Saison vorzubereiten. Es wird gestrichen, gehämmert und geputzt. Die Temperaturen haben mich noch nicht dazu verleitet schwimmen zu gehen. Ab Mittag weht ein ständiger Wind, mit leichten bis mässigen Schaumkronen auf dem Wasser. Es wird bestimmt wärmer werden. wunderbares Wasser warten auf Touristen das Leuchfeuer an der Nordspitze von Zakynthos und die Windmühle die Olivenbäume faszinieren mich immer wieder volle Konzentration... der Laden von Hanne Mi Mittwoch, 22. April 2026 Heute mache ich den Finish an meinen Tellern ...
Delphi, Samstag 25. April 2026 Wir verlassen Castello Beach und nehmen die nächsten 180km unter die Räder. Diesmal fahren wir mit dem Auto über die Rion Brücke und nicht mit dem Boot unten durch. Diese Brücke fasziniert mich gewaltig. Sie ist aber auch teuer, nämlich 16€. viel Wind bei der Rion Brücke jetzt oben und nicht unten durch Wir nehmen die Küstenstrasse mit vielen Windungen nach Naphpaktos, Galaxidi, Itea nach Delphi. Die Strasse führt über Berge und runter in die weiten Ebenen. Wir fahren durch riesige Treibhäuserplantagen, wo wir vor allem Erdbeeren erkennen können. In Naphpaktos, einen Parkplatz zu finden, ist wie überall in den Städten extrem schwierig. Da wir eben nicht Griechen sind und den Warnblinker einschalten, um in der zweiten Reihe das Auto abzustellen, benötigen wir für einen Parkplatz bedeutend mehr Zeit! Stadtmauer von Naphpaktos die enge Hafeneinfahrt von Naphpakto0s Der Hafen von Galaxidi ist jetzt noch nur von ganz wenige Yachten beleg...
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